Pressem01

Aufruf an alle MedienvertreterInnen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Medienvertreter,

mit der Spielvereinigung aus Fürth ist der Deutsche Meister von 1914, 1926 und 1929 in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Ein Verein, der den deutschen Fußball in seiner Frühzeit entscheidend prägte, der als erster aus Deutschland beim FC Barcelona gewann und aus dessen Reihen mit Herbert Erhardt und Karl "Charly" Mai zwei der Helden des WM-Titels 1954 kamen.

Diese Erfolge sind untrennbar verbunden mit dem Namen "SpVgg Fürth". Doch seit dem Beitritt des TSV Vestenbergsgreuth 1996, der den Verein vor dem sportlichen und finanziellen Absturz rettete, ist nur noch selten von der SpVgg die Rede. Nicht einmal von der "SpVgg Greuther Fürth", wie der Verein seitdem offiziell heißt - sondern nur noch von "Greuther Fürth". Der Name SpVgg ist für manches Medium und dadurch auch für viele deutsche Fußballfans schlichtweg nicht mehr existent.

Vor knapp drei Jahren haben sich deshalb Kleeblatt-Fans verschiedener Couleur organisiert. Unter dem Namen „Zurück zu den Wurzeln - Zurück zur SpVgg Fürth“ kämpfen wir seither auf verschiedenen Wegen dafür, dass unser Verein wieder seinen einzig wahren Namen bekommt. Der TSV Vestenbergsgreuth, der einst den FC Bayern im Pokal schlug, spielt längst wieder mit einer eigenen Mannschaft im unterklassigen Fußball - für uns ein bewusstes Zeichen der Abgrenzung von der SpVgg, deren Fußballabteilung man einst beitrat.

Es gibt, abgesehen von einigen wenigen Personen, keinerlei Berührungspunkte mehr zwischen Vestenbergsgreuth und Fürth. Dennoch wird im Alltag, wenn über die Spiele unseres Vereins berichtet wird, sehr häufig von „Greuther Fürth“ gesprochen und geschrieben, für manchen Reporter sind wir sogar die „Greuther Fürther“. Wir stellen uns vor, es würde in der täglichen Berichterstattung von den „Werder Bremern“ oder den „Bayern Münchnern“ gesprochen - der Aufschrei wäre groß, weil diese Bezeichnungen schlichtweg falsch sind.

Wir wären Ihnen deshalb dankbar, wenn Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf hinweisen, dass „die Greuther Fürther“ als Vereinsbezeichnung schlichtweg falsch ist, eine Stadt namens „Greutherfürth“ gibt es ebenfalls nicht. Das Kleeblatt, die Spielvereinigung, die Fürther, es gibt viele Möglichkeiten, über unseren Verein zu sprechen.

Vielen Dank und schöne Grüße aus Fürth.

Die Kampagne „Zurück zur SpVgg Fürth“

Viele Informationen und Erklärvideos finden Sie auf www.zurueckzurspvgg.jetzt

Huetter web

Besuch bei Norbert Hütter – 18.02.2020

Beinahe ein Vierteljahrhundert trug Norbert Hütter das Trikot der Spielvereinigung Fürth.
Neben einigen anderen Trainerstationen war Hütter u.a. bis 2008 noch für die Altherrenmannschaft der SpVgg aktiv.
Grund genug für Vertreter der Kampagne auch bei ihm vorbei zu schauen, um über die vergangenen sowie aktuellen Entwicklungen rund um unser Kleeblatt zu sprechen.

P1070091

Besuch bei Else Mai – 12.02.2020

Karl „Charly“ Mai, Fußballweltmeister 1954 und einer der wohl bekanntesten Spieler in der traditionsreichen Geschichte der Spielvereinigung Fürth.
Vertreter der Kampagne „Zurück zu den Wurzeln-zurück zur SpVgg Fürth“ besuchten auf Einladung dessen Witwe, Frau Else Mai. Frau Mai verfolgt bis heute die Spiele ihres Kleeblatts und setzt sich ebenfalls für die Ziele der Kampagne ein. Ihr Charly, wie sie immer sagt, wäre stolz auf die Entwicklung der Spielvereinigung.
Um in den Worten Frau Mais zu sprechen: „Fürth ist die Spielvereinigung und die Spielvereinigung ist Fürth“.

Franz Lohrber fordert „Zurück zur SpVgg Fürth“ – 10.02.2020

Einer der letzten Zeitzeugen der dritten Deutschen Meisterschaft 1929 unserer SpVgg Fürth, wurde von Vertretern der Kampagne in einem Altenpflegeheim in Zirndorf besucht.
Der>Der mittlerweile 92-jährige Franz Lohrber erzählte aus längst vergangenen Zeiten und dessen Wünsche für die Zukunft seines Kleeblatts. Unterstützt von seinem Pflegeteam geht er bis heute zu den Spielen in den Sportpark Ronhof und sieht Auswärtsspiele regelmäßig in einer Zirndorfer Kneipe.
Franz wünscht sich neben dem Besuch des 270. Frankenderbys nichts sehnlicher als die Rückbenennung unseres geliebten Vereins.
Einen ausführlichen Artikel über Franz ist in der Onlineausgabe der FN zu finden: https://www.nordbayern.de/region/fuerth/zeitzeuge-franz-lohrber-ist-kleeblatt-fan-seit-90-jahren-1.9629514

Aktionswochende rund um das Heimspiel gegen Hannover 96 – 09.02.2020

Auf mehreren Tribünen des Sportparks unterstrichen zahlreiche Fanklubs und einzelne Kleeblattfans beim Heimspiel gegen Hannover 96 ihre Forderung nach einer Umbenennung unserer SpVgg Fürth.
Die Aktion vollendete das Aktionswochenende an dem im Zuge der Kommunalwahl im März mehrere Wahlplakate den Weg an die Laternen unserer Kleeblattstadt fanden und ab sofort eine Unterstützerliste auf unserem Infoblog freigeschalten wurde.
Unter dem Reiter "Unterstützer" ist es nun möglich, die eigene Unterschrift online abzugeben und somit die Ziele und Forderungen der Kampagne aktiv zu unterstützen.

20200209 fue h96 0019

Plakate

Spieltagsplakate für Gastronomie und Einzelhandel – Januar 2020

Zu Beginn des Jahres 2020 verteilte die Kampagne „Zurück zu den Wurzeln – Zurück zur SpVgg Fürth“ zahlreiche Spieltagsplakate samt Infoflyer in einigen Kneipen und Geschäften der Kleeblattstadt.
Somit haben Gastronomen als auch Einzelhändler die Möglichkeit mit jenen Plakaten an der Wand oder im Schaufenster unsere Kampagne zu unterstützen und gleichzeitig individuell Werbung für das jeweils kommende Heimspiel zu machen.

Für Interessierte bietet die Kampagne weiterhin an, Spieltagsplakate persönlich vorbei zu bringen. Hierzu genügt eine kurze Mail an zurueckzur@spvgg-fuerth.info oder eine PN über unseren Instragram-Account (@zurueckzurspvggfuerth).

Instagram

Instagram

Facebook

Facebook

Youtube

Mail